coming soon…

"Wenn ich will ist es vorbei,
wenn ich will fängt es gerade erst an.“
BEEP! erzählt über die Spielarten der medialen Welt und dessen Einfluss auf uns.
BEEP! erzählt über die Umkodierung einer Welt, die wir zu kennen glaubten.
BEEP! erzählt über die Unfähigkeit jemals wieder vor die Tür zu gehen.
von und mit: Christian Bergmann, Andrea zum Felde, Thorsten zum Felde
Premiere Hildesheim: 15.9., 20:00 Uhr;
weitere Vorstellungen: 16./ 21. und 22.9., jeweils 18:00 und 20:00 Uhr
Ort Theaterhaus Hildesheim, Langer Garten 23c, Hildesheim
Premiere Hannover: 29.9., 20:00 Uhr;
weitere Vorstellungen: 1. und 13.10., jeweils 20:00 Uhr
Ort Die Hinterbühne, Hildesheimer Straße 39a, Hannover
Reservierungen unter: karten (at) drei-prozent-extra.de
THEORIE
Jetzt bei transcript erschienen: Das Buch zum Superwahljahr 2009:
Die deutschen Kanzler im Fernsehen
Theatrale Darstellungsstrategien von Politikern im Schlüsselmedium der Nachkriegsgeschichte

Über das Buch
Die Rede vom politischen Theater – ein Allgemeinplatz – wird in diesem Buch zum ersten Mal auf eine sachliche Basis gestellt, indem die Darstellungsstrategien der Kanzler im Fernsehen aus theaterwissenschaftlicher Perspektive untersucht werden. Unter den Aspekten Inszenierung, Rolle und Figur analysiert der Autor die Darstellungsstile der Kanzler von Adenauer bis Merkel in Wahlspots, Interviews und anderen Fernseh-Formaten. Mit diesem eigenwilligen Ansatz zeigt die innovative Studie, dass es möglich ist, die Inszenierung der Politik jenseits von pauschaler kulturkritischer Medienschelte einerseits und Zynismus
andererseits zu beleuchten.
Bestellen Sie ihr Exemplar entweder beim Verlag oder direkt beim Autor
Die deutschen Kanzler im Fernsehen
Theatrale Darstellungsstrategien von Politikern im Schlüsselmedium der Nachkriegsgeschichte

Über das Buch
Die Rede vom politischen Theater – ein Allgemeinplatz – wird in diesem Buch zum ersten Mal auf eine sachliche Basis gestellt, indem die Darstellungsstrategien der Kanzler im Fernsehen aus theaterwissenschaftlicher Perspektive untersucht werden. Unter den Aspekten Inszenierung, Rolle und Figur analysiert der Autor die Darstellungsstile der Kanzler von Adenauer bis Merkel in Wahlspots, Interviews und anderen Fernseh-Formaten. Mit diesem eigenwilligen Ansatz zeigt die innovative Studie, dass es möglich ist, die Inszenierung der Politik jenseits von pauschaler kulturkritischer Medienschelte einerseits und Zynismus
andererseits zu beleuchten.
Bestellen Sie ihr Exemplar entweder beim Verlag oder direkt beim Autor
Pressestimmen zum Buch
»[W]er kennt sie nicht, die Reden vom ›politischen Theater‹ und den ›Staatsschauspielern‹. Christoph Scheurle nimmt diese Gemeinplätze [...] beim Wort und gibt ihnen erstmals die sachliche Basis, die ihnen in der heutigen Medienöffentlichkeit seit Langem gebührt.«
Michael Rösener, Mindener Tageblatt, 20.07.2009
»An der Inszenierung ist an sich nichts Verwerfliches. Schwierig wird es dann, wenn die Inszenierung sich von ihrem eigentlichen Gegenstand, der Politik, entkoppelt. Dann kann sie auch als Komödie erscheinen, etwa wenn das private Verhalten mit dem politische Image kollidiert.«
Christoph Scheurle im Interview mit der taz, 15./16.08.2009
»[E]ine fundierte Grundlage, die sich für alle empfiehlt, die das Medienspektakel dieser Bundestagswahl jenseits der üblichen Binsenwahrheiten begreifen wollen.«
www.tagesspiegel.de, 07.09.2009
»[Die Untersuchung bietet] Orientierung für alle, die sich bei der Beurteilung des anstehenden Medienspektakels im Vorfeld der Bundestagswahl am 27. September nicht mit Plattitüden und Stammtischparolen zufriedengeben wollen.«
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 25.08.2009
»Die lesenswerte Doktorarbeit von Christoph Scheurle ist flüssig geschrieben. Sie bietet eine fundierte Analyse zum Forschungsfeld der Theatralität im Kontext der Politikvermittlung an.«
Christian Schicha, H-Soz-u-Kult, 23.11.2009
»[D]as Buch bietet insgesamt interessante Analysen, die sowohl für die Medien- als auch für die Politikwissenschaft fruchtbar zu machen sind.«
Thomas Klein, Rundfunk und Geschichte, 3-4 (2009) 